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	<title>Konto Finanzen Sparen&#187; Action Petes Blog</title>
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		<title>Private Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne private Vorsorge kein Erhalt des Lebensstandards Wer sich heutzutage noch auf seine gesetzliche Rente verlässt, ist in den meisten Fällen schon verlassen, denn seit einigen Jahren schon ist klar, dass die Rentenkassen leer sind, wer hier nicht privat vorsorgt, wird im Alter seinen gewohnten Lebensstandard kaum halten können. Die private Rentenversicherung gibt Sicherheit, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ohne private Vorsorge kein Erhalt des Lebensstandards</strong><br />
Wer sich heutzutage noch auf seine gesetzliche Rente verlässt, ist in den meisten Fällen schon verlassen, denn seit einigen Jahren schon ist klar, dass die Rentenkassen leer sind, wer hier nicht privat vorsorgt, wird im Alter seinen gewohnten Lebensstandard kaum halten können. Die private Rentenversicherung gibt Sicherheit, es wäre fatal zu denken: im Alter lebe ich sparsam, mir reicht meine gesetzliche Rente. Viele die bereits vor Jahren schon so gedacht haben und keine private Rentenversicherung abgeschlossen haben, sind nun in Rente und können sich nichts mehr leisten, vielfach setzt hier sogar die Altersarmut ein, wo Rentner am Existenzminimum leben müssen. Niemand sollte sich in unserer Gesellschaft auf Vater Staat verlassen, zwar gibt es hier und da staatliche Hilfen, diese reichen bei weitem jedoch nicht aus, sind lediglich eine Unterstützung, große Sprünge machen kann man hiermit sicherlich nicht. Die private Rentenversicherung zählt im engeren Sinne zu den Lebensversicherungen, sichert jedoch nicht den Tod, sondern das Alter ab. Für die Hinterbliebenen bringt die private Rentenversicherung in der Regel nichts, wobei es jedoch auch Tarife gibt, bei denen die Hinterbliebenen bei Tod zumindest die eingezahlten Beiträge erhalten.</p>
<h2>Je früher eine private Rentenversicherung abgeschlossen wird, desto besser</h2>
<p>Je früher eine private Rentenversicherung abgeschlossen wird desto besser, wer schon in jungen Jahren, wo eigentlich noch niemand an Rente denkt, durch eine private Rentenversicherung vorsorgt, der kann im Alter ein schönes Sümmchen extra Rente bekommen. Bei der privaten Rentenversicherung wird ein monatlicher Betrag eingezahlt, hierbei werden die eingezahlten Beträge von der Versicherung gewinnbringend angelegt. Je nach Rentenversicherung kann dies anhand von Aktien, Fonds oder ähnlichem vonstatten gehen, je mehr Gewinn erzielt wird, desto höher fällt hier auch letzendlich die Rente aus. Da der Finanzmarkt stetig steigt und fällt, wird der Kunde durch eine garantierte Auszahlung abgesichert. Im Klartext bedeutet die garantierte Auszahlung, dass ein bestimmter Teil auf jeden Fall ausbezahlt wird, ganz gleich wie sich der Finanzmarkt entwickeln wird.</p>
<h3>Auch bei der privaten Rentenversicherung kann es Zulagen vom Staat geben</h3>
<p>Es gibt zahlreiche unterschiedliche private Rentenversicherungen auf dem Markt, welche sich letzendlich wirklich lohnt ist auch abhängig von der persönlichen Situation. Geringverdiener und Hausfrauen beispielsweise , oder auch Alleinerziehende mit Kindern können mit der so genannten Riester Rente, Zuzahlungen vom Staat bekommen. Hier reicht schon eine kleine Summe, die regelmäßig eingezahlt wird, um später gut leben zu können, denn hierbei übernimmt der Staat einen großen Teil der Beiträge zusätzlich, dieses Geld fließt mit in die abgeschlossene Rentenversicherung und verhilft so quasi umsonst zu mehr Rente im Alter. Bei der privaten Rentenversicherung kann je nach Vertrag zwischen zwei Auszahlungsvarianten gewählt werden. Der Versicherte kann sich entscheiden, ob eine Einmalzahlung zu Rentenbeginn statt finden soll, oder aber eine monatliche Rentenzahlung bis zum Lebensende.</p>
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		<title>Gesetzlich Krankenversicherte: dreifache Wartezeit</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 16:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das, was alle bereits wussten, belegt nun eine neue Studie: Privatversicherte erhalten bei dem Arzt ihres Vertrauens schneller einen Termin als diejenigen, welche &#8220;nur&#8221; gesetzlich versichert sind. Was jedoch insbesondere die Politik verschleiert, ist die Tatsache, dass Mitverursacher für lange Warteschlangen die Gesundheitspolitik ist. Mitarbeiter des Instituts für Gesundheitsökonomie an der Uni Köln hatten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das, was alle bereits wussten, belegt nun eine neue Studie: Privatversicherte erhalten bei dem Arzt ihres Vertrauens schneller einen Termin als diejenigen, welche &#8220;nur&#8221; gesetzlich versichert sind. Was jedoch insbesondere die Politik verschleiert, ist die Tatsache, dass Mitverursacher für lange Warteschlangen die Gesundheitspolitik ist.</p>
<p>Mitarbeiter des Instituts für Gesundheitsökonomie an der Uni Köln hatten im Rahmen einer aktuellen Studie bei insgesamt 189 Arztpraxen in Köln, Bonn und Leverkusen telefonisch um einen Arzttermin gebeten. Es wurden unterschiedliche Anfragen, beispielsweise nach einem Hörtest, Allergietest u.a. gestellt. Derjenige, welcher sich als Kassenpatient ausgab, musste durchschnittlich 24,8 Tage länger warten als privat Versicherte. Die Terminvergabe bei Magenspiegelungen sei, laut Markus Lüngen, Leiter des Instituts, besonders gravierend gewesen. Hierbei mussten Kassenpatienten im Durchschnitt 36,7 Tage Wartezeit in Kauf nehmen, während Privatpatienten bereits nach 11,9 Tagen einen Termin erhielten.</p>
<p>Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, traf seine Aussage dahingehend, dass die Termine unter medizinischen Gesichtspunkten vergeben würden, und zwar unabhängig davon, ob es sich um einen gesetzlich oder privat versicherten Patienten handele. Ärzte seien nicht verpflichtet, jeden Patienten stets so schnell wie möglich zu behandeln bzw. zu terminieren. Unterschiede in der Behandlung gäbe es keine und die Qualitätssicherung hinsichtlich der Leistung sei in der GKV noch fortschrittlicher als in der PKV, im Höchstfall würden Serviceunterschiede bestehen. Zudem kämen die Zusatzeinnahmen aus der privaten Krankenversicherung letztlich allen Versicherten zugute, denn schließlich seien durch diese Einnahmen Investitionen in die Praxis möglich.</p>
<p>Wie Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, im Gegensatz zu Köhler, ehrlich darlegt, erfolgt zwar sowohl bei Privat- als auch bei Kassenpatienten eine qualitativ gleichwertige Behandlung. Die für gesetzlich Versicherten bestehenden, längeren Wartezeiten seien jedoch darauf zurückzuführen, dass zum Großteil die den Ärzten vorgegebenen Budgets bereits vor Quartalsende ausgeschöpft seien.</p>
<p>Schon jetzt würden viele Ärzte ihre Patienten in den letzten Quartalstagen kostenlos behandeln beziehungsweise versuchen, Behandlungen, die nicht dringend seien, zu verlegen auf den Anfang des nächsten Quartals.</p>
<p>Laut Hoppe sei diese Unterversorgung eine durch den Staat verursachte Zweiklassenmedizin und dieses habe mit einer Privilegierung für Privatpatienten nichts zu tun.</p>
<p>Laut Hoppe ist es perfide, den Ärzten die Schuld an der staatlichen Unterfinanzierung im deutschen Gesundheitswesen zu geben. Es sei Aufgabe der Politik, ausreichend Finanzmittel für die ärztliche Versorgung gesetzlich Versicherter zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Tatsächlich ist es keine frappierende Neuigkeit, auf einen Arzttermin zu warten. Bereits vor einem Jahr entbrannte hierüber ein Streit aufgrund einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (&#8216;&#8221;WIdO&#8221;), welche zu fast den gleichen Ergebnissen gelangte. Seinerzeit ereiferte sich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Sterninterview über die Wartezeiten und bezeichnete diese als unethisch. Vertragsgrundlage sei die garantierte kontinuierliche Behandlung der Kassenpatienten. Wo dieses nicht der Fall sei, könne sich der Versicherte an seine Krankenkasse wenden.</p>
<p>Jedoch auch die aktuelle Studie bringt als Reaktion erneut geheuchelte Empörung hervor. So argumentierte die Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk (SPD) in einem Interview der &#8220;Passauer Neuen Presse&#8221;, dass 90 Prozent der Bevölkerung gesetzlich versichert seien und dass sie den größten Anteil des Systems finanzieren. Zu Konsequenzen aus den Verzögerungen forderte sie die Krankenkassen auf, ferner sollten sie stärkeres Engagement zum Nutzen ihrer Versicherten zeigen.</p>
<p>Zudem wies Casper Merk auf Hausarztverträge hin, in welchen die Vereinbarung bestünde, dass sich die Wartezeiten beim Arzt auf höchstens dreißig Minuten belaufen solle. Dabei verschweigt Casper Merk jedoch geschickt, dass die von Hausarztverträgen versorgten Patienten höhere Behandlungshonorare vergüten als die sonst üblichen Behandlungshonorare.</p>
<p>Diese Kannenfiltersysteme haben zusätzlich die Gefahr einer Verkeimung durch nicht rechtzeitig gewechselte Filterkartuschen oder eben unsauberen Kannen. Zur Produktion größerer Mengen sind die Wasserfilter Haushalt ungeeignet, eine Stärke liegt in der Zubereitung von Tee- und Kaffeewasser und in Gebieten mit einer hohen Wasserhärte wurden deutlich weniger Kalkablagerungen in den Geräten beobachtet.</p>
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